HI to all!!!!
Wir sind hier in England, wie ihr ja bestimmt schon gemerkt habt und gestern, am 4. April waren wir in LONDON!
Also wir sind um 9 Uhr hier von der Eccels Hall School weggefahren und hatten erstmal drei Stunden Busfahrt vor uns. Was wir schmerzlich bemerken mussten: Die Busse sind sehr eng und garantiert nichts für große Leute! Dann nach drei eingequetschten und quälend langen Stunden, kamen wir endlich in London an. Wir stiegen beim Embankment aus und liefen gemeinsam zum Buckingham Palast. Auf dem weg dahin sahen wir Big Ben, The House of Parlament und so manche andere Sehenswürdigkeit. Beim Buckingham Palast fotografierten wir erst einmal die schnuckeligen Soldaten, die da patrouillierten und haben versucht den ganzen Palast auf ein Foto zu bekommen und sind darum auf den Platz vor dem Königshaus zur Statue gelaufen, die auf einer Anhöhe steht. Leider war es schier unmöglich den ganzen Palast zu fotografieren.
Nach dieser kleinen Foto-Pause machten wir uns getrennt auf den Weg. Wir zwei sind zum Londoner Eye gelaufen, um uns die Künstler, die einige lustige Sachen machten und auch anhatten, anzusehen. Viele waren mit ganz viel Farbe angemalt und bewegten sich, wenn man ihnen Geld gab. Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Tower Bridge, um Fotos zu machen. Nach einem langen und anstrengenden Fußmarsch, bekamen wir was wir wollten. Als wir dann einen Blick auf die Karte warfen, merkten wir, dass wir ca. zwei Stunden laufen mussten, um pünktlich an unserem Treffpunkt anzukommen. Wir mussten mehrmals nach dem Weg fragen und haben begeistert Antwort bekommen, als wir sagten, wir kommen aus Deutschland. Am Ende waren wir doch eine Stunde zu früh.
Nach dem Abendessen bei Burger King, wo wir erfuhren, dass die anderen schon in Soho, China Town und der Oxford Street waren, wollten wir in den letzten drei Stunden auch fett shoppen gehen.
Was wir schmerzlichst feststellen mussten: London ist ein teures Pflaster!!!
Wir sind nur zur Oxford Street gelaufen und dort ein kleines Stückchen rein und hatten plötzlich auf mysteriöse Weise 20 Pfund weniger im Portmornaie. Dann haben wir erstma ne pause eingelegt, denn Ebbe im Port-mit-nixJ und Blasen auf den Blasen der Füße sind kein guter Vorsatz für’s shoppen gehen. Zum Glück verging die Zeit wie im Fluge und super plötzlich war dann auch schon Zeit sich wieder von der Londoner-Shopping-Meile zu verabschieden. Wir liefen mal wieder ne halbe Stunde zu unserm verabredeten Treffpunkt und haben uns überraschenderweise nicht verlaufen! Inzwischen war es halb acht und dunkel. Wir saßen noch ein wenig rum um anschließend um neun mit dem Bus die londoner Metropole den Rücken zuzukehren. Die anschließende Busfahrt war so anstrengend, dass, als wir um 12 wieder da waren, es uns so vorkam, als wenn Carsten total betrunken wäre. In dieser Nacht haben wir alle gut schlafen können.
By: Anna-Lena und Imke
PS: Das war ich definitiv nicht !!! J Carsten
Wir sind hier in England, wie ihr ja bestimmt schon gemerkt habt und gestern, am 4. April waren wir in LONDON!
Also wir sind um 9 Uhr hier von der Eccels Hall School weggefahren und hatten erstmal drei Stunden Busfahrt vor uns. Was wir schmerzlich bemerken mussten: Die Busse sind sehr eng und garantiert nichts für große Leute! Dann nach drei eingequetschten und quälend langen Stunden, kamen wir endlich in London an. Wir stiegen beim Embankment aus und liefen gemeinsam zum Buckingham Palast. Auf dem weg dahin sahen wir Big Ben, The House of Parlament und so manche andere Sehenswürdigkeit. Beim Buckingham Palast fotografierten wir erst einmal die schnuckeligen Soldaten, die da patrouillierten und haben versucht den ganzen Palast auf ein Foto zu bekommen und sind darum auf den Platz vor dem Königshaus zur Statue gelaufen, die auf einer Anhöhe steht. Leider war es schier unmöglich den ganzen Palast zu fotografieren.
Nach dieser kleinen Foto-Pause machten wir uns getrennt auf den Weg. Wir zwei sind zum Londoner Eye gelaufen, um uns die Künstler, die einige lustige Sachen machten und auch anhatten, anzusehen. Viele waren mit ganz viel Farbe angemalt und bewegten sich, wenn man ihnen Geld gab. Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Tower Bridge, um Fotos zu machen. Nach einem langen und anstrengenden Fußmarsch, bekamen wir was wir wollten. Als wir dann einen Blick auf die Karte warfen, merkten wir, dass wir ca. zwei Stunden laufen mussten, um pünktlich an unserem Treffpunkt anzukommen. Wir mussten mehrmals nach dem Weg fragen und haben begeistert Antwort bekommen, als wir sagten, wir kommen aus Deutschland. Am Ende waren wir doch eine Stunde zu früh.
Nach dem Abendessen bei Burger King, wo wir erfuhren, dass die anderen schon in Soho, China Town und der Oxford Street waren, wollten wir in den letzten drei Stunden auch fett shoppen gehen.
Was wir schmerzlichst feststellen mussten: London ist ein teures Pflaster!!!
Wir sind nur zur Oxford Street gelaufen und dort ein kleines Stückchen rein und hatten plötzlich auf mysteriöse Weise 20 Pfund weniger im Portmornaie. Dann haben wir erstma ne pause eingelegt, denn Ebbe im Port-mit-nixJ und Blasen auf den Blasen der Füße sind kein guter Vorsatz für’s shoppen gehen. Zum Glück verging die Zeit wie im Fluge und super plötzlich war dann auch schon Zeit sich wieder von der Londoner-Shopping-Meile zu verabschieden. Wir liefen mal wieder ne halbe Stunde zu unserm verabredeten Treffpunkt und haben uns überraschenderweise nicht verlaufen! Inzwischen war es halb acht und dunkel. Wir saßen noch ein wenig rum um anschließend um neun mit dem Bus die londoner Metropole den Rücken zuzukehren. Die anschließende Busfahrt war so anstrengend, dass, als wir um 12 wieder da waren, es uns so vorkam, als wenn Carsten total betrunken wäre. In dieser Nacht haben wir alle gut schlafen können.
By: Anna-Lena und Imke
PS: Das war ich definitiv nicht !!! J Carsten
Hoy hemos estado en Inglaterra cada país fue a visitar los distintos lugares. Hemos estado visitando los lugares más emblemáticos de Londres como el Big Ben, el palacio de Buckingham , Trafalgar Square, Candem Town estuvimos viajando en el metro y fuimos de compras por Candem Town es un barrio en donde hay muchas tiendas aunque la mayoría son para gente gótica. Luego hemos estado viajando por el metro y hemos estado en picadilly center allí en el cual se encuentra uno de los 5 mayores centros comerciales de toda Europa, también hay un edificio que esta lleno de pantallas gigantes se llama Picadilly Circus. Sobre las 5 quedamos con las personas de los demás países y para cenar en el Burguer King, después seguimos de compras y fuimos en Covent Garden, una plaza donde hay muchos bares y hay personas cantando en la calle. Finalmente a las 9 nos reunimos con los participantes de los demás países y regresamos al colegio sobre las 12:30.
Por Samara Lozano.
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